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S.h.I.T. – Super heiße Internet Themen

Kennt ihr das, ihr lest eine Schlagzeile in den tagesaktuellen Medien und fragt euch:

Wen juckt das? Wem schick ich das? Will ich das kommentieren?

Nun ja, zumindest die letzte Frage könnt ihr aus unserer Sicht, mit einem klaren “Hell yeah!” beantwortet sehen, wenn ihr im Newsfeed S.h.I.T. stehen habt. S.h.I.T. steht natürlich für „Super heiße Internet Themen“ und stellt einen kommentierten Beitrag von uns zu den Geschehen, die sich im und um das Internet abspielen, dar. Dabei haben wir uns vorgestellt, dass wir euch S.h.I.T. unter der Woche je nach Bedarf liefern. Viel Spaß jedenfalls, mit dem jeweils neusten Shit ähm S.h.I.T.

InterChange

Das moderne Leben, wie wir es kennen, ist darauf zurückzuführen, dass sich Carl Benz im Jahre 1886 gedacht hat “Wie komme ich schneller von A nach B?”. Was entstand war – neben dem ersten Automobil – die damit verbundene Möglichkeit, innerhalb eines kurzen Zeitraumes weite Strecken zurückzulegen. Eines führte zum anderen und ehe sich die Menschheit versah, gipfelte der Benzinrausch in dem, was einer analogen Vernetzung gleich kommt.

Die Autobahn: Ständig gesperrt, besetzt durch Bauarbeiter und je nach Benutzung wird am Straßennetz gearbeitet. Verbesserungen hier, neue Streifen da und teils werden ganz neue Gebiete er- und angeschlossen. So in etwa hat man sich auch die “Datenautobahn” vorzustellen, die Interstate (na, bei wem hat es klick gemacht?), die die ganze Welt verbindet.

In dieser Rubrik erforschen wir, was sich im Netz verändert und was das für Auswirkungen auf das alltägliche Leben haben kann und tatsächlich hat.

Der Freiwurf

Hallo und willkommen. Wozu? Naja, dem Internet, schätzungsweise, dem Internet und allem, was es zu bieten hat. Achja, und dem Senf, den der Herr Eddy und ich, Geschke, dazuzugeben haben. In Form eines Freiwurfs. “Was ist das, Geschke?” fragen sich diejenigen, die die Einleitung noch nicht gänzlich abgeschreckt hat. Ich will es euch gerne erklären:

Während sich der Hauptteil unseres Web-Projekts dem mystisch und Geheimnis umlagerten Internet und dessen Erforschung auf perfektem Hochdeutsch widmet, werden wir den Freiwurf unabhängig von einander nutzen, um Dinge anzusprechen, die uns bewegen, wach halten oder einfach nur ins Auge stechen. Der Begriff ergibt sich aus dem Gedanken, dass wir frei aussprechen, was wir denken und diese Ideen damit sozusagen frei in den Raum werfen: Freiwurf. Da hättet ihr auch drauf kommen können. Macht aber gar nichts, denn dadurch können wir dieses gerade zu hochgradig komplexe Medium für unsere verbale Inkontinenz missbrauchen. Völlig befreit von so etwas, wie einer Chronologie, werden wir unsere Meinung pumpen, wann wir Bock haben, oder das anzusprechende Thema einfach nicht mehr zurückhalten können.

Mit diesem – zugegebenermaßen verstörenden Bild – wünschen Eddy und ich euch viel Spaß mit der Rubrik

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